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Kapitel 3 Schwanger

Wortanzahl:984    |    Veröffentlicht am:16/03/2026

ht strömte durch das Fenster herein und blendete mich kurz, und alles, was i

m— Was

e Bettdecke an. Was ich sah, schockierte mich zutiefs

en Begegnung der letzten Nacht d

t wem hatte ic

opf, nur um einen Mann zu finden,

dam

einem Fremde

remden?“, protestierte Efe

rte? Oh, Go

ließen meine Schuldgefü

r nicht ansehen?

natür

nd versuchte, meinen sogenannte

nd. Er war wahrscheinlich der gutaussehendste M

verstreut über das Bett. Ein verirrter

m Ausweis sah, sprang mi

erloren!“ Ich schlug mir auf di

niemand anderes

für seinen furchteinflößenden Ruf. Kein Mädchen bei klarem Ve

en wurde. Noch schlimmer war die Tatsache, dass die Kinder in seinem Rudel aus mysteriös

in Vater wütend, sondern das gesamte Silberrücken-Rudel würde mich verst

hrecklichen Folgen ni

n, bevor mich jem

nzufrieden. „Er ist dein Gefährte!“ Ih

icht, dass mein Leben von

og ich schnell meine Kleidung

gestrige Hochzeit zu sprechen, und niem

Marley nicht da waren. Sie waren wahrscheinlich auf Hochzeitsr

ze Nacht gesucht. Ich war so besorgt!“ Vick

, ihr die Wahrheit zu sagen. „Entschuldige, Vicky. Ich

hem Blick. „Hast du versucht, dich letzt

„Und selbst wenn, was wäre daran falsch? Sie ist letzte Nacht zu weit gegangen. We

r nichts anhaben. „Nun, sie ist jetzt die Luna u

Ordn

y zu ärgern. Ich liebte meinen Vater und

nd Marley ni

udels wurde, begann sie, mir

Silberrücken-Rudel und dem Frostfluss-Rudel sei eine gute Idee. Diese Partnerschaft war jedoch

ich die vorgeschlagenen Projekte überprüfen könnte,

gendwelche Rudelangelegenheiten einzubeziehe

überzeugen, mich an diesen Pr

ss-Rudel finanzielle Probleme hatte. Marley hatte jedoch die r

ey sagte, war es riskant für mich, etwas unüberlegt zu äußern, d

uchte nicht nur, mich von der Teilnahme an Besprechungen abzuhalten, sondern gab sogar dem Frostflu

chte, die Schwachstellen in Marleys Plänen zu erkennen, als m

mir plötzlich übel, und i

aus und rieb mir den Rücken. „Was ist los mit dir? Hast du

rrt. Mir ist schon eine Weile schlech

mer meines Vaters betreten, warf er mir w

und Enttäuschung standen meinem Vater ins Gesich

ch nie so wütend gesehen,

atte, atmete ich tief ein und sah

eiteten sich meine A

agte, dass ich

, wäre ich fast sofort

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