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Geschichte lesen

Kapitel 2 2

Wortanzahl:1171    |    Veröffentlicht am:21/02/2026

r

igkeitsgala war das größte Ereignis im gesellschaftlichen Kalender von Sea City, ein

uhr am Bordstein vor. Die Menge der Pap

Liam, h

n, findet die

arkanten Kieferpartie und grüblerischen Augen, die Frauen dazu brachten, ihm fast alles zu verzeihe

ervice. Er beugte sich zurück

nd ergriff sie. Serap

l fast identisch mit dem, das Skye zu Hause gerade zerfetzt hatte. Seraphina blickte mit gro

n Engel, Miss Miller!

merte sich an Liams Arm, ihre Knöchel traten weiß hervor. „Ich bin so nervös

Liam und tätschelte ihre H

icht da. Gut. Vielleicht hatte sie beschlossen, zu Hau

imposanter Bentley, ein Oldtimer aus den 1950er Jahren. Er gehörte zum Anwesen der Familie Sterli

n Türen sch

tto traf auf de

hielt für den Bruchteil einer Sekunde inne,

rling st

llständig entblößt und enthüllte die scharfe, elegante Linie ihrer Wirbelsäule. Ihr Haar war zu einem strenge

haute geradewegs vor sich, das Kinn erhoben, und strahlte eine

das?", flüstert

ington?", antwortete

tzlichtgewitter, das sich ganz auf sie konzentrierte. Sie ha

ine Kinnlade klappte tatsächlich herunter. Er starrte sie an, unfähig, diese Erscheinung mit der

ann auf Skyes karmesinrotes Meisterwerk. Sie sah aus wie ein Blumenmädc

gnorierte die Reporter, die Fragen über ihren „neuen Look" riefen. Sie ging geradewegs auf Liam und Ser

r erholte sich schnell von seinem Schock und ersetzte ihn durc

r Blick war abfällig, als würde sie eine

dehnt. Sie richtete ihren Blic

ensington, ich … ich wollte nur die Wohltätigkeitsorgani

mit tonloser Stimme. „Versuchst du, eine

ppten nach Luft. Sie beugten s

zwischen sie. „Entschuldige dic

Sie beugte sich näher zu ihm, ihre roten Lippen verzogen sich zu einem spöttischen Lä

sington Foundation!", argumentiert

nterte Skye. Sie wich ihm geschmeidig aus. „Geh aus dem Weg. Ich bin hier

leides raschelte an Liams Anzug. Sie ließ ihn d

n Saal, saß ein Mann in einem Ledersessel. Er hielt ein Glas bernste

r beugte sich über das Geländer. „Ist das das Sterling-M

. Er hatte Augen von der Farbe eines stürmischen Meeres – grau, turbulent und intelligent. Er war der Ausgestoßene der Familie Thorne

ie Menge schnitt. Er sah, wie sie ihre Schultern hielt – a

imme ein tiefes Grollen, das in seiner Brust vibrierte.

einen Blick auf sich. Ein physisches Gewicht in ih

trafen sich

ar augenblicklich und elektrisierend. Er hob sein

schlag länger, als es höflich war, und nahm ihn zur Ke

istair Thorne. In ihrem früheren Leben war er ein Mythos, ein Schatten, der die Stadt sch

m Leben würde sie ein Monster b

-

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